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Häufige Fragen

Dieser FAQ-Bereich bietet KMU eine schnelle Orientierung und klare Antworten zu den IT-Security-Lösungen von Milanova IT-Security.

Was prüft Milanova IT-Security?

Milanova IT-Security prüft zentrale Sicherheitsbereiche, die für kleine und mittelständische Unternehmen besonders wichtig sind: Backup-Sicherheit, E-Mail-Domain-Schutz und externe Angriffsflächen.

Ziel ist es, konkrete IT-Risiken frühzeitig zu erkennen, verständlich zu bewerten und daraus realistische Maßnahmen abzuleiten. Die Prüfung konzentriert sich nicht auf theoretische Sicherheitskonzepte, sondern auf praktische Schwachstellen, die im Alltag zu Ausfällen, Datenverlust oder Sicherheitsvorfällen führen können.

Für wen ist eine IT-Security-Prüfung sinnvoll?

Eine IT-Security-Prüfung ist besonders sinnvoll für kleine und mittelständische Unternehmen, die keine eigene Security-Abteilung haben oder ihre bestehende IT-Infrastruktur unabhängig bewerten lassen möchten.

Typische Ausgangssituationen sind:

  • das Unternehmen möchte wissen, ob Backups im Ernstfall wirklich funktionieren
  • es gibt Unsicherheit bei SPF, DKIM oder DMARC
  • externe Systeme, Server oder Dienste sollen auf Sichtbarkeit und Risiken geprüft werden
  • die Geschäftsführung möchte eine verständliche Einschätzung der aktuellen Sicherheitslage
  • interne IT-Ressourcen sind begrenzt und sollen gezielt unterstützt werden
Wird bei der Prüfung aktiv in Systeme eingegriffen?

Technische Prüfungen erfolgen nur nach vorheriger Freigabe und in einem klar abgestimmten Umfang. Vor Beginn wird festgelegt, welche Systeme, Domains, IP-Adressen oder Dienste geprüft werden dürfen.

Milanova IT-Security arbeitet kontrolliert, nachvollziehbar und mit Fokus auf Risikobewertung. Ziel ist nicht, Systeme zu stören, sondern Schwachstellen, Fehlkonfigurationen und Angriffsflächen sichtbar zu machen.

Was ist das Ergebnis einer Prüfung?

Das Ergebnis ist ein verständlicher Bericht mit konkreten Risiken, Prioritäten und Handlungsempfehlungen. Unternehmen erhalten keine unübersichtliche Liste technischer Einzelbefunde, sondern eine nachvollziehbare Einschätzung:

  • Welche Risiken bestehen?
  • Welche Schwachstellen sind kritisch?
  • Welche Maßnahmen sollten zuerst umgesetzt werden?
  • Was kann kurzfristig verbessert werden?
  • Wo besteht langfristiger Handlungsbedarf?

So entsteht eine klare Entscheidungsgrundlage für Geschäftsführung, IT-Verantwortliche und externe IT-Dienstleister.

Was ist ein Backup Check?

Ein Backup Check prüft, ob Sicherungen vollständig, wiederherstellbar und gegen Manipulation oder Verschlüsselung durch Ransomware geschützt sind.

Dabei geht es nicht nur darum, ob Backups vorhanden sind. Entscheidend ist, ob sie im Ernstfall tatsächlich funktionieren. Geprüft werden zum Beispiel Wiederherstellbarkeit, Zugriffsschutz, Aufbewahrungsfristen, Offline-Kopien, Immutable Backups und typische Schwachstellen in der Backup-Strategie.

Warum reicht es nicht, wenn das Backup-System „erfolgreich“ meldet?

Eine erfolgreiche Backup-Meldung bedeutet nicht automatisch, dass Daten im Ernstfall vollständig und schnell wiederhergestellt werden können.

Häufige Probleme sind fehlerhafte Wiederherstellungen, unvollständige Sicherungen, fehlende Test-Restores, zu kurze Aufbewahrungszeiten oder Backups, die für Angreifer erreichbar sind. Deshalb ist ein regelmäßiger Backup Check wichtig, um die tatsächliche Wiederherstellbarkeit zu prüfen.

Was prüft Milanova IT-Security bei E-Mail-Sicherheit?

Bei der E-Mail-Sicherheit werden technische Schutzmechanismen geprüft, die vor gefälschten Absendern, Phishing und Missbrauch der eigenen Domain schützen.

Dazu gehören insbesondere SPF, DKIM und DMARC. Diese Verfahren helfen dabei, legitime E-Mails besser zu authentifizieren und gefälschte Nachrichten im Namen des Unternehmens zu erkennen oder abzuweisen.

Warum sind SPF, DKIM und DMARC wichtig?

SPF, DKIM und DMARC schützen eine E-Mail-Domain vor Missbrauch durch gefälschte Absender. Ohne diese Schutzmechanismen können Angreifer unter Umständen E-Mails versenden, die so aussehen, als kämen sie vom eigenen Unternehmen.

Das kann zu Phishing, Zahlungsbetrug, Reputationsschäden und Zustellproblemen führen. Eine saubere Konfiguration verbessert sowohl die Sicherheit als auch die Vertrauenswürdigkeit der eigenen E-Mail-Kommunikation.

Was ist eine externe Angriffsflächenanalyse?

Eine externe Angriffsflächenanalyse zeigt, welche Systeme, Dienste und Ports eines Unternehmens aus dem Internet erreichbar sind.

Dabei wird geprüft, ob öffentlich sichtbare Systeme unnötige Risiken erzeugen. Dazu können offene Ports, veraltete Dienste, falsch konfigurierte Systeme, vergessene Subdomains oder exponierte Login-Bereiche gehören.

Warum ist eine externe Angriffsflächenanalyse wichtig?

Viele Angriffe beginnen mit öffentlich erreichbaren Systemen. Was aus dem Internet sichtbar ist, kann grundsätzlich auch von Angreifern untersucht werden.

Eine externe Angriffsflächenanalyse hilft Unternehmen zu verstehen, welche Systeme von außen erreichbar sind und welche Risiken daraus entstehen. Dadurch lassen sich unnötige Angriffsflächen reduzieren, bevor sie ausgenutzt werden.

Ist eine IT-Security-Prüfung auch für kleine Unternehmen relevant?

Ja. Gerade kleine Unternehmen sind häufig attraktive Ziele, weil sie geschäftskritische Daten besitzen, aber oft weniger Schutzmaßnahmen als große Organisationen haben.

Ein Sicherheitsvorfall kann bereits durch verschlüsselte Daten, verlorene Backups, kompromittierte E-Mail-Konten oder nicht erreichbare Systeme erhebliche Kosten verursachen. Eine gezielte Prüfung hilft, die wichtigsten Risiken mit überschaubaufaufwand zu reduzieren.

Wie läuft eine Zusammenarbeit typischerweise ab?

Die Zusammenarbeit beginnt mit einer kurzen Abstimmung der Ausgangssituation. Danach wird festgelegt, welche Bereiche geprüft werden sollen: Backup-Sicherheit, E-Mail-Schutz, externe Angriffsflächen oder eine kombinierte IT-Security-Einschätzung.

Anschließend erfolgt die technische und organisatorische Analyse im vereinbarten Umfang. Zum Abschluss erhält das Unternehmen eine verständliche Auswertung mit priorisierten Empfehlungen und konkreten nächsten Schritten.

Braucht Milanova IT-Security Zugriff auf interne Systeme?

Das hängt vom Umfang der Prüfung ab. Für bestimmte Analysen, zum Beispiel E-Mail-Domain-Prüfungen oder externe Angriffsflächenanalysen, können viele Informationen ohne direkten Zugriff auf interne Systeme bewertet werden.

Für einen tieferen Backup Check oder eine detaillierte Sicherheitsbewertung können zusätzliche Informationen oder begrenzte Zugriffe erforderlich sein. Diese werden vorher abgestimmt und nur im vereinbarten Rahmen genutzt.

Was unterscheidet Milanova IT-Security von einem klassischen IT-Dienstleister?

Milanova IT-Security konzentriert sich auf die Bewertung konkreter Sicherheitsrisiken. Im Mittelpunkt stehen Schwachstellen, Angriffsflächen, Backup-Sicherheit und E-Mail-Schutz.

Während ein klassischer IT-Dienstleister häufig den laufenden Betrieb betreut, liefert Milanova IT-Security eine unabhängige Einschätzung der Sicherheitslage und zeigt, welche Maßnahmen aus Risikosicht besonders wichtig sind.

Wie kann ein Unternehmen starten?

Der einfachste Einstieg ist ein kurzes Erstgespräch. Dabei wird geklärt, welche Systeme, Domains oder Sicherheitsbereiche relevant sind und welche Prüfung am meisten Nutzen bringt.

Anschließend kann ein klar abgegrenzter Check durchgeführt werden, zum Beispiel ein Backup Check, eine DMARC-Prüfung oder eine externe Angriffsflächenanalyse.

Noch Fragen offen?

Vereinbaren Sie ein unverbindliches Erstgespräch.

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